Unsere Geschichte

Vielleicht kennst du diesen Moment.

Ein Video im Feed. Ein dünner Hund an einer Mülltonne, irgendwo in Südosteuropa. Dieser Stich im Bauch. Und dann – Weiterscrollen. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil man ehrlich nicht weiß, was man von hier aus tun soll.

Genau in so einem Moment ist Streunerband entstanden. Nicht aus einem Businessplan. Aus dem Frust, immer nur zusehen zu können.

Das Problem war nie das Mitgefühl. Es war das Vertrauen.

Wir haben gespendet, so wie du vermutlich auch. Und danach? Eine automatische Danke-Mail. Kein Foto, kein Beleg, keine Ahnung, ob etwas ankam. Irgendwann stellt man sich die Frage, die niemand gern ausspricht: „Bringt das überhaupt etwas?"

Wir haben beschlossen, ein Modell zu bauen, bei dem diese Frage gar nicht erst entsteht.

So funktioniert Streunerband

  • Du wählst ein Armband. Handwerklich gefertigt, größenverstellbar – etwas, das du gern trägst.
  • Wir finanzieren 10 Mahlzeiten. Von jedem Armband geht ein fester Betrag an unseren Partnerverein, der Futterstellen für Straßenhunde betreibt. Eine Mahlzeit = 100 g Futter. Keine vagen Versprechen.
  • Du bekommst den Pfotenbeweis. Jeden Monat: Fotos der Fütterungen, der öffentliche Zähler, die Abrechnungen. Auf unserer Transparenz-Seite kannst du alles prüfen – und wir empfehlen dir ausdrücklich, genau das zu tun.

Warum Streuner?

In Deutschland sind die Tierheime voll – aber sie existieren. Straßenhunde in Rumänien, Bulgarien oder Spanien haben nicht einmal das. Keine Box, keine Decke, keinen Napf, der verlässlich gefüllt wird. Viele Deutsche kennen diese Hunde längst: Hunderttausende „Rumänen" liegen heute auf deutschen Sofas. Für die, die (noch) keins gefunden haben, gibt es die Futterstellen unseres Partnervereins.

Wir können nicht jeden Hund retten. Aber ein voller Napf an einem verlässlichen Ort verändert für einen Streuner alles: Er lernt, dass es eine Stelle auf der Welt gibt, die sicher ist.

Was wir dir versprechen – und was nicht

  • Wir versprechen keine Wunder und schmücken uns nicht mit erfundenen Zahlen. Unser Zähler beginnt bei null.
  • Wir versprechen, dass jede zugesagte Mahlzeit finanziert und dokumentiert wird.
  • Wir versprechen dir 100 Tage Geld-zurück – und dass die Mahlzeiten trotzdem gespendet bleiben.

Der Rest ist deine Entscheidung. Wenn du beim nächsten Straßenhunde-Video nicht mehr nur den Stich im Bauch spüren willst, sondern die Gewissheit, etwas getan zu haben – dann bist du hier richtig. Willkommen im Rudel. 🐾

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